Veröffentlichungen nach Datum

22.06.2018
GDV – Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Wie sehen die Wirt­schafts­be­zie­hun­gen zu Groß­bri­tan­nien nach dem Bre­xit aus?

In deutlich weniger als einem Jahr, am 30. März 2019, wird Großbritannien wohl die Europäische Union verlassen. Wie werden sich dann die wirtschaftlichen Beziehungen entwickeln? Mit den Konsequenzen für Finanzdienstleistungen und Anforderungen für das zukünftige Verhältnis mit Großbritannien befasst sich ein GDV-Positionspapier.

18.06.2018
VCI – Verband der Chemischen Industrie e.V.

Bislang ist nichts sicher geregelt

Der Brexit rückt näher: Am 31. März 2019 ist es so weit. Vereinzelte Meldungen über Verhandlungserfolge zwischen Großbritannien und der EU dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch fast zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum zentrale Fragen ungelöst sind. Ein komplettes Scheitern der Verhandlungen mit einem ungeordneten Austritt des Vereinigten Königreichs bleibt möglich. Die chemisch-pharmazeutische Industrie wäre mit ihren grenzüberschreitenden Wertschöpfungsketten von einem harten Brexit besonders betroffen.

11.06.2018
BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V.

Der Brexit kommt – Was ist zu tun?

In nicht einmal einem Jahr – am 29. März 2019 – will das Vereinigte Königreich die EU verlassen. Der Europäische Rat Ende Juni muss eine Annäherung zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich bringen. Die Unternehmen sorgen sich, dass selbst die wichtige Übergangsphase kippen kann. Um Unternehmen auf den Brexit vorzubereiten, stellen der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) den Leitfaden zum Brexit vor. Mit 111 Fragen und zahlreichen Empfehlungen bereitet der Leitfaden deutsche Unternehmen auf die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen des Brexits vor.

11.06.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Der Brexit kommt – Was ist zu tun?

Siehe gemeinsames Papier mit dem BDA.

31.05.2018
DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

Monatliche BREXIT-NEWS DIHK

Eine Mehrheit der britischen Wähler hat sich im Juni 2016 für den Austritt aus der EU entschieden. Angesichts der tiefgreifenden Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft bündelt der DIHK für Sie mit einem monatlichen DIHK Brexit-Newsletter relevante Informationen.

29.03.2018
DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

Are you ready for BREXIT? - IHK-Checkliste für Unternehmen

Was bedeutet der EU-Austritt Großbritanniens für unser Tagesgeschäft? Mit einer neuen Checkliste unterstützt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Unternehmen, die sich umfassend auf den Brexit vorbereiten möchten. Sie listet die 17 wichtigsten Aspekte, die Unternehmen mit Blick auf den britischen EU-Austritt berücksichtigen sollten, in den Rubriken "Warenverkehr", "Transport, Finanzdienstleistungen und Versicherungen","Personal und Bildung/Berufsbildung", "Verträge", "Markenrechte und Zertifizierungen", "Steuern" sowie "Gesellschaftsrecht".

26.03.2018
VCI – Verband der Chemischen Industrie e.V.

Der Brexit und die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie: Daten und Fakten

Das Vereinigte Königreich ist ein wichtiger Handelspartner und einer der größten Märkte in der EU für die deutsche chemisch-pharmazeutische Industrie. Auch als Produktions- und Vertriebsstandort spielt UK für deutsche Chemieunternehmen eine wichtige Rolle. In Ergänzung zum Positionspapier vom November 2017 enthält das Update Daten und Fakten sowie Grafiken zum Brexit und der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie.

19.03.2018
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Anforderungen an Übergangsphase und Handelsabkommen in Bezug auf den Brexit

Das Papier enthält die Anforderungen an Übergangsphase und Handelsabkommen aus Sicht der Banken und richtet sich an die Entscheidungsträger der Europäischen Union.

Die zugehörige Präsentation des Pressegesprächs finden Sie hier.

19.03.2018
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Handlungsbedarf in Deutschland in Bezug auf den Brexit

Das Papier enthält Handlungsbedarf durch den Brexit aus Sicht der Banken und richtet sich an die Entscheidungsträger in Deutschland.

Die zugehörige Präsentation des Pressegesprächs finden Sie hier.

28.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Rechtsfolgen des Übergangs in einen Drittstaat (in Englisch)

Der BDI befasst sich in diesem Papier mit den Kernthemen des Wirtschaftsrechts und der Verbraucherpolitik. Hierbei werden das Wettbewerbs-, Kartell- und Beihilferecht, das öffentliche Vergabe- und Gesellschaftsrecht sowie das Insolvenzrecht untersucht. Darüber hinaus umfasst die Analyse auch das Zivil- und das Zivilprozessrecht, einschließlich verbraucherrechtlicher Aspekte.

28.02.2018
BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V.

Brexit: Kernforderungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

Kernforderungen der Arbeitgeberverbände in Bezug auf den Brexit, u.a. zu den Themen Arbreitsrecht, Arbeitnehmerfreizügigkeit, Bildung, Sozialversicherung.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Handel mit Waren: Was steht auf dem Spiel? (in Englisch)

Das Vereinigte Königreich und die EU-27 Mitgliedstaaten sind wirtschaftlich stark miteinander verwoben. So belief sich beispielsweise der gesamte Warenverkehr zwischen Deutschland und dem UK im Jahr 2016 auf 121,6 Milliarden Euro. Der Brexit wird diese Wirtschaftsbeziehungen erheblich stören, was erhebliche Kosten für beide Seiten verursachen wird. Dieses Papier liefert die wirtschaftlichen Hintergrundinformationen für das Positionspapier des BDI zum Thema Warenhandel. Es erörtert die Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen den EU27 und dem UK, die Offenheit des Handels und die erwarteten Kosten des Brexit.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Warenhandel (in Englisch)

Im Jahr 2016 wurden zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU-27 Waren im Wert von 467 Mrd. Euro gehandelt. Der Brexit wird diese engen Handelsbeziehungen erheblich stören. Daher fordert die deutsche Wirtschaft die Verhandlungsführer auf, einen "harten Brexit" zu vermeiden und eine Übergangszeit zu gewähren, um Planungssicherheit für die Unternehmen zu schaffen. Um einen reibungslosen Handel zwischen der EU und dem UK zu gewährleisten, sollte außerdem eine tiefe Integration zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich aufrechterhalten und die Zollabwicklung erleichtert werden.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Financial Services (in Englisch)

London ist die zentrale Drehscheibe für Finanzdienstleistungen in Europa. Da das Vereinigte Königreich die EU verlässt, müssen Firmenkunden, Banken und Versicherungen in den EU27-Staaten sicherstellen, dass alle Stakeholder auch in Zukunft den gleichen Umfang an Finanzdienstleistungen nutzen können. Bei der Reorganisation wichtiger Marktaktivitäten muss die finanzielle Stabilität jederzeit gewährleistet sein. Dieses BDI-Papier weist auf die wesentlichen politischen und regulatorischen Schritte hin.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Marktzugang (in Englisch)

Die Belastung durch technische Handelshemmnisse ist von ähnlich hoher Bedeutung wie Zollvorgaben. Der Brexit wirft die entscheidende Frage auf, ob die Regulierung von technischen Produkten, Chemikalien, Bioziden, Pharmazeutika, Fahrzeugen usw. zwischen den EU27-Staaten und dem Vereinigten Königreich kohärent bleibt oder ob eine Divergenz und damit eine Doppelbelastung für die Wirtschaft zu erwarten ist.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Besteuerung (in Englisch)

Der Brexit wird zu erheblichen steuerlichen Verzerrungen führen, wenn in einer künftigen Partnerschaft zwischen den EU27-Staaten und dem Vereinigten Königreich keine ausreichende Rechtssicherheit gegeben ist. Die dringlichsten Anforderungen an neue steuerliche Regelungen sind die Mehrwertsteuer und die Körperschafts-/ Einkommensteuer. Mit dem Brexit würde das gemeinsame EU-Mehrwertsteuererstattungssystem seine Gültigkeit für Geschäfte zwischen den EU27 und dem UK verlieren, mit direkten Folgen für Mehrwertsteuerforderungen.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Transport und Logistik (in Englisch)

Der Mobilitäts-, Transport- und Logistiksektor ist für die Gewährleistung des freien Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehrs sowie für das reibungslose Funktionieren des EU-Binnenmarktes von wesentlicher Bedeutung. Gleichzeitig ist der Sektor auf europäischer Ebene stark reguliert. Während die tatsächlichen Auswirkungen des Brexit noch ungewiss sind, ist die Aufrechterhaltung des derzeitigen Verbindungsniveaus unerlässlich, um einen offenen Mobilitäts- und Transportsektor und ein anhaltendes Wirtschaftswachstum zu gewährleisten.

27.02.2018
DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

Auswirkungen des Brexit: Sonderauswertung Going International 2018

Die bundesweite Umfrage „Going International 2018“ des DIHK ist mit Unterstützung von 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland erstellt worden. An der Befragung im Februar 2018 haben sich über 2.100 auslandsaktive Unternehmen mit Sitz in Deutschland beteiligt. Die Ergebnisse der vorlie-genden Sonderauswertung zum Brexit basieren auf den Antworten von rund 900 Unternehmen, die mit UK geschäftlich in signifikantem Umfang in Verbindung stehen. Das sind 43 Prozent der Unternehmens-antworten.
Das

30.11.2017
CFA Society Germany e.V.

Attraktivität des Finanzplatzes Deutschland (in Englisch)

Viele Entscheidungsträger, Politiker und Stakeholder in Kontinentaleuropa fragen sich, welche Folgen der Brexit für ihr Land und insbesondere für ihre Finanzindustrie haben könnte. Die vorliegende Studie gibt, basierend auf den Antworten von mehr als 800 Teilnehmern aus allen Bereichen der Finanzindustrie, einen umfassenden Überblick über die Attraktivität des Finanzplatzes Deutschland. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger präsentiert, um den deutschen Finanzstandort wettbewerbsfähiger zu machen.

17.11.2017
VAB – Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V.

Was spricht für den Finanzstandort Deutschland?

Überblick über ausgewählte Gründe für den Finanzstandort Deutschland bzw. für den Finanzplatz Frankfurt am Main und die Herausforderunge.

17.11.2017
VAB – Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V.

Beschleunigte Lizensierung sowie Übergangsbestimmungen/ Drittstaatsbehandlung

Wie schnell können Kreditinstitute mit Sitz im Vereinigten Königreich, die bislang mittels einer inländischen Zweigniederlassung unter dem sogenannten Europäischen Pass in Deutschland agieren, im Falle eines „harten Brexits“ eine Banklizenz in Deutschland erlangen?

15.11.2017
VCI – Verband der Chemischen Industrie e.V.

VCI Positionspapier zur Betroffenheit der chemischpharmazeutischen Industrie durch den Brexit

Mit diesem Positionspapier gibt der VCI einen ersten Überblick zu den für die chemisch-pharmazeutische Industrie wichtigsten Themenfeldern, die durch den Brexit betroffen sind. Falls bereits möglich, werden auch Positionsempfehlungen für die zweite Verhandlungsphase abgeleitet. Ziel des VCI ist es, die Verhandlungen in den kommenden Jahren aktiv zu begleiten, seine Positionen entsprechend dem Verhandlungsstand zu aktualisieren und der Politik die Betroffenheit der Branche darzustellen sowie mögliche Lösungsansätze in die Debatte einzubringen.

07.11.2017
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Der Brexit und die Banken

Welche Folgen hat ein möglicher Brexit für die Banken in Großbritannien und im Rest der EU? Gegenwärtig ist London der größte Finanzplatz Europas. Doch sollte das Vereinigte Königreich den Zugang zum Binnenmarkt verlieren, hätte das weitreichende Folgen für den Finanzsektor in der britischen Hauptstadt.

30.10.2017
BVI – Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

Brexit – Wie kann der Fondsstandort Deutschland profitieren?

London wird für die EU auch nach dem Brexit eine bedeutende Rolle als Finanzzentrum spielen – auch im Asset Management. Ein umfassender Marktzugang für englische Fonds im bisherigen Umfang ist dennoch bis auf weiteres nicht zu erwarten. Für Asset Manager mit Europa-Zentrale in London ist daher ein Unternehmensstandort in der Rest-EU sinnvoll, um die Beeinträchtigungen für den Marktzugang möglichst gering zu halten. Der Wettbewerb unter den möglichen „Gastgeber-Mitgliedstaaten“ ist bereits im Gang. Politik und Verwaltung sollten sich dafür einsetzen, dass Deutschland in diesem Wettbewerb bestehen kann.

27.10.2017
Deutsches Aktieninstitut e.V.

Zweites Positionspapier: Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken

Das aktuelle Positionspapier des Deutschen Aktieninstituts zu den Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich ergänzt das erste Positionspapier vom Februar 2017 und deckt mit Ausführungen zu Clearing, Benchmarks und Rating weitere wichtige Themenbereiche ab. Die Erläuterungen zu finanz- und kapitalmarktrechtlichen Fragestellungen und konkrete Beispiele aus der unternehmerischen Praxis machen deutlich, welche Themen aufgrund ihrer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft bei den Brexit-Verhandlungen ein besonderes Augenmerk verdienen.

20.10.2017
BAH – Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V.

Der Brexit und seine Folgen für die deutsche Arzneimittelindustrie

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union – der sogenannte BREXIT – wird erhebliche Folgen für pharmazeutische Unternehmer haben. Dieser Leitfaden soll den Unternehmen in kompakter Weise aufzeigen, welche Bereiche vom BREXIT betroffen sein könnten und wo bereits heute Handlungsbedarf besteht.

11.10.2017
Stiftung Familienunternehmen

Die Internationalisierung der Unternehmerfamilie – Reformvorschläge für die Wegzugsbesteuerung

Die Wegzugsbesteuerung hemmt Gesellschafter von Familienunternehmen zunehmend an der Internationalisierung. Die Stiftung Familienunternehmen stellt deswegen Reformvorschläge vor, die Prof. Dr. Stephan Kudert von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) erarbeitet hat.

01.09.2017
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Brexit – Konsequenzen für Großbritannien und die EU

Die Brexit-Entscheidung der britischen Bevölkerung war ein Schock für die EU, droht doch nicht nur der Verlust eines wichtigen Mitgliedstaates, sondern auch eine jahrelange Phase der Unsicherheit. Am 29. März 2017 hat die britische Regierung ihr Austrittsbegehren bei der EU eingereicht.

02.08.2017
DSGV – Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.

Brexit – Wichtige Aspekte aus Sicht der Sparkassen- Finanzgruppe

Aus Sicht der Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe bieten die Brexit-Verhandlungen die Chance und Gelegenheit, den Mehrwert des Europäischen Einigungsprojekts zu verdeutlichen. Die Standpunkte der Chefsvolkswirte betreffen unter anderem die Themen Binnen- und des Kapitalmarkt, Clearing, regulatorischen Kosten und Nachteile sowie Rechtsklarheit nach dem Brexit.

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25.07.2017
GDV – Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Brexit – Sechs Standpunkte der deutschen Versicherer

Die Verhandlungen zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union haben im Juni begonnen. Viele Fragen dazu und zur zukünftigen Zusammenarbeit der beiden Wirtschaftsräume sind offen. Betroffen sind dabei auch zahlreiche Aspekte, die für die deutschen Versicherer hohe Bedeutung haben. Zur Begleitung der Austrittsgespräche hat der GDV ein Positionspapier erstellt, das die zentralen Anliegen der Branche an den Verhandlungsprozess formuliert.

12.07.2017
BVI – Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

BVI-Position zum Euro-Clearing durch systemrelevante Drittlands-CCPs (in Englisch)

Der BVI begrüßt den von der EU-Kommission veröffentlichten Vorschlag, die Aufsichtsregelungen für EU und Drittstaaten-CCPs zu verbessern, mit dem Ziel einer stärkeren Marktintegration, finanzieller Stabilität und gleicher Wettbewerbsbedingungen.

06.07.2017
BVI – Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

BVI-Position zum Brexit

Das Vereinigte Königreich hat formell am 29. März 2017 den Austritt aus der EU erklärt. Je nach Geschäftsmodell kann der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU bei Kapitalverwaltungsgesellschaften Handlungsbedarf auslösen – etwa im Hinblick auf die Auslagerung von Funktionen, die Handelsabwicklung oder den grenzüberschreitenden Vertrieb. Die BVI-Position behandelt insbesondere die Auslagerung von Funktionen, das Euro-Clearing und den grenzüberschreitenden Fondsvetrieb.

30.06.2017
VDMA – Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

VDMA Positionspapier zum Austritt des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland (VK) aus der Europäischen Union („Brexit“)

Im vorliegende VDMA Positionspapier werden für den Maschinen- und Anlagenbau die konkreten Folgeschäden des Brexit in den Bereichen (I) Handel mit Produkten und Dienstleistungen, (II) Produktionsstandort VK - Wettbewerbssituation, (III) VK als integraler Bestandteil der Wertschöpfungsketten und (IV) Freizügigkeit von Personen beschrieben. Stellenweise werden Empfehlungen und Forderungen formuliert, wie das VK und die EU die Folgeschäden entweder bereits in einem Austrittsabkommen oder in einem zukünftigen Partnerschafts- und Freihandelsabkommen verhindern können.

29.03.2017
VÖB – Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e.V.

Positionspapier "Brexit"

Wir bedauern das Ergebnis des Referendums in Großbritannien vom Juni 2016 und den bevorstehenden Austritt der zweitgrößten EU-Volkswirtschaft aus der Europäischen Union. Themen des Positionspapiers sind unter anderem die vier Grundfreiheiten, Übergangsregelungen und die Stärkung des Finanzplatzes Frankfurt.

27.03.2017
VCI – Verband der Chemischen Industrie e.V.

Grundfreiheiten und Zusammenhalt der EU wahren

Brexit-Verhandlungen dürfen EU nicht weiter schwächen. Umfassendes Partnerschafts-, Investitions- und Handelsabkommen anstreben. Belastungen durch Zollzahlungen und künftige Regulierungen vermeiden.

28.02.2017
Deutsches Aktieninstitut e.V.

Erstes Positionspapier: Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken

In dem Positionspapier „Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken“, hat das Deutsche Aktieninstitut die wesentlichen kapitalmarktbezogenen Themen identifiziert, die aufgrund ihrer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft im Zusammenhang mit den Brexit-Verhandlungen ein besonderes Augenmerk verdienen. Und macht darüber hinaus Vorschläge, wie die negativen Auswirkungen des Brexit auf die betroffenen Volkswirtschaften minimiert werden können.

20.10.2016
Stiftung Familienunternehmen

Länderindex Familienunternehmen – Außenhandelsrisiken / Brexit

Dem  „Länderindex  Familienunternehmen“  liegen  konzeptionell  die  Standortanforderungen  von  Unternehmen zu Grunde, bei denen unabhängig von der Rechtsform die mehrheitliche Kontrolle durch eine  Familie  ausgeübt  wird. Es  geht  hierbei  vor  allem um Unternehmen, die im industriellen Bereich ein Umsatzvolumen von mindestens 100 Millionen Euro aufweisen. Die Spezialstudie  der  aktuellen  Ausgabe  beschäftigt  sich  mit  dem  Thema  „Außenhandel“  und  beleuchtet die Einflüsse und Risiken, denen die Standorte des Länderindex ausgesetzt sind. Hierbei wird auch der aktuell im Vordergrund stehende Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU („Brexit“) thematisiert. 

18.08.2016
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Finanzplatz Frankfurt stärken!

Die privaten Banken haben das Brexit-Votum der britischen Bevölkerung bedauert. Sollte es aber zu einem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU kommen, gilt es, das Beste draus zu machen. Aus deutscher Sicht bedeutet dies u.a.: den Finanzplatz Frankfurt stärken!