Veröffentlichungen nach Datum

31.03.2018
DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

Monatliche BREXIT-NEWS DIHK

Eine Mehrheit der britischen Wähler hat sich im Juni 2016 für den Austritt aus der EU entschieden. Angesichts der tiefgreifenden Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft bündelt der DIHK für Sie mit einem monatlichen DIHK Brexit-Newsletter relevante Informationen.

26.03.2018
VCI – Verband der Chemischen Industrie e.V.

Der Brexit und die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie: Daten und Fakten

Das Vereinigte Königreich ist ein wichtiger Handelspartner und einer der größten Märkte in der EU für die deutsche chemisch-pharmazeutische Industrie. Auch als Produktions- und Vertriebsstandort spielt UK für deutsche Chemieunternehmen eine wichtige Rolle. In Ergänzugn zum Positionspapier vom November 2017 enthält das Update Daten und Fakten sowie Grafiken zum Brexit und der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie.

19.03.2018
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Anforderungen an Übergangsphase und Handelsabkommen in Bezug auf den Brexit

Das Papier enthält die Anforderungen an Übergangsphase und Handelsabkommen aus Sicht der Banken und richtet sich an die Entscheidungsträger der Europäischen Union.

Die zugehörige Präsentation des Pressegesprächs finden Sie hier.

19.03.2018
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Handlungsbedarf in Deutschland in Bezug auf den Brexit

Das Papier enthält Handlungsbedarf durch den Brexit aus Sicht der Banken und richtet sich an die Entscheidungsträger in Deutschland.

Die zugehörige Präsentation des Pressegesprächs finden Sie hier.

28.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Legal consequences of the transition to a third country (in Englisch)

BDI examined core themes of business law and consumer policy. The paper comprises competition, antitrust and state aid law, public procurement law and company as well as insolvency law. It also covers civil law and civil procedural law, including consumer law aspects, and consumer policy.

28.02.2018
BDA – Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V.

Brexit: Kernforderungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

Kernforderungen der Arbeitgeberverbände in Bezug auf den Brexit, u.a. zu den Themen Arbreitsrecht, Arbeitnehmerfreizügigkeit, Bildung, Sozialversicherung.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Trade in Goods: What is at Stake? (in Englisch)

The UK and the EU27 member states are economically highly integrated. In 2016, for example, total German-UK trade in goods amounted to €121.6 billion. Brexit will severely disrupt these economic relations, entailing costs for both the EU27 and the UK. This paper provides the economic background to BDI‘s position paper on trade in goods. It discusses EU27-UK trade and investment relations, openness in trade, and the expected costs of Brexit.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Trade in Goods (in Englisch)

In 2016, goods worth €467 billion have been traded between the UK and the EU27. Brexit will cause significant distortions to these tight trade relations. Therefore, German business urges negotiators to avoid a “hard Brexit” and to allow for a transition period in order to create business certainty. Also, to ensure frictionless EU-UK trade, a deep integration between the EU and the UK should be maintained, and customs should be facilitated.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Financial Services (in Englisch)

London is the central hub for Financial Services in Europe. With the UK leaving the EU, corporate clients, bank, and insurance firms in the EU 27 need to ensure that all users have access to the same range of financial services. While reorganizing crucial market activities, financial stability must be ensured at all times. This BDI paper provides guidance on the essential political and regulatory steps.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Market Access (in Englisch)

The burden of non-tariff technical barriers to trade is of similar significance as customs duties. Brexit raises the crucial question of whether the regulation of technical products, chemicals, biocides, pharmaceuticals, vehicles, etc. will remain coherent between the EU 27 and the UK or whether a divergence and a subsequent double burden for the economy is to be expected.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Taxation (in Englisch)

Brexit will result in major tax-related distortions if adequate legal certainty is not provided in a future partnership between the EU27 and the UK. The most pressing requirements for new regulations in taxation are with respect to value-added tax (VAT) and (corporate) income tax (CIT). With Brexit, the common EU VAT refund system would lose its validity for business between the EU27 and the UK, with direct consequences for VAT claims.

27.02.2018
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

Transportation and Logistics (in Englisch)

The mobility, transportation and logistics sector is essential for ensuring the free movement of persons, goods and services as well as the proper functioning of the EU internal market. At the same time, it is heavily regulated at European level. While the actual implications of Brexit are still uncertain, maintaining the current level of connectivity is indispensable to ensuring an open mobility and transportation sector and continued economic growth.

30.11.2017
CFA Society Germany e.V.

Germany's Attractiveness as a Financial Center (in Englisch)

With Brexit looking to become a reality, many decision-makers, politival experts, and stakeholders in continental Europe are asking themselves about its consequences - and to what extent their country and financial industry might be impacted. The study presents a comprehensive view on Germany’s attractiveness as a financial center, based on the answers of more than 800 participants from all segments of the country’s financial industry. It also highlights recommendations for decision makers to get Financial Germany into even better shape.

17.11.2017
VAB – Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V.

Was spricht für den Finanzstandort Deutschland?

Überblick über ausgewählte Gründe für den Finanzstandort Deutschland bzw. für den Finanzplatz Frankfurt am Main und die Herausforderunge.

17.11.2017
VAB – Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V.

Beschleunigte Lizensierung sowie Übergangsbestimmungen/ Drittstaatsbehandlung

Wie schnell können Kreditinstitute mit Sitz im Vereinigten Königreich, die bislang mittels einer inländischen Zweigniederlassung unter dem sogenannten Europäischen Pass in Deutschland agieren, im Falle eines „harten Brexits“ eine Banklizenz in Deutschland erlangen?

15.11.2017
VCI – Verband der Chemischen Industrie e.V.

VCI Positionspapier zur Betroffenheit der chemischpharmazeutischen Industrie durch den Brexit

Mit diesem Positionspapier gibt der VCI einen ersten Überblick zu den für die chemisch-pharmazeutische Industrie wichtigsten Themenfeldern, die durch den Brexit betroffen sind. Falls bereits möglich, werden auch Positionsempfehlungen für die zweite Verhandlungsphase abgeleitet. Ziel des VCI ist es, die Verhandlungen in den kommenden Jahren aktiv zu begleiten, seine Positionen entsprechend dem Verhandlungsstand zu aktualisieren und der Politik die Betroffenheit der Branche darzustellen sowie mögliche Lösungsansätze in die Debatte einzubringen.

07.11.2017
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Der Brexit und die Banken

Welche Folgen hat ein möglicher Brexit für die Banken in Großbritannien und im Rest der EU? Gegenwärtig ist London der größte Finanzplatz Europas. Doch sollte das Vereinigte Königreich den Zugang zum Binnenmarkt verlieren, hätte das weitreichende Folgen für den Finanzsektor in der britischen Hauptstadt.

30.10.2017
BVI – Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

Brexit – Wie kann der Fondsstandort Deutschland profitieren?

London wird für die EU auch nach dem Brexit eine bedeutende Rolle als Finanzzentrum spielen – auch im Asset Management. Ein umfassender Marktzugang für englische Fonds im bisherigen Umfang ist dennoch bis auf weiteres nicht zu erwarten. Für Asset Manager mit Europa-Zentrale in London ist daher ein Unternehmensstandort in der Rest-EU sinnvoll, um die Beeinträchtigungen für den Marktzugang möglichst gering zu halten. Der Wettbewerb unter den möglichen „Gastgeber-Mitgliedstaaten“ ist bereits im Gang. Politik und Verwaltung sollten sich dafür einsetzen, dass Deutschland in diesem Wettbewerb bestehen kann.

27.10.2017
Deutsches Aktieninstitut e.V.

Zweites Positionspapier: Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken

Das aktuelle Positionspapier des Deutschen Aktieninstituts zu den Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich ergänzt das erste Positionspapier vom Februar 2017 und deckt mit Ausführungen zu Clearing, Benchmarks und Rating weitere wichtige Themenbereiche ab. Die Erläuterungen zu finanz- und kapitalmarktrechtlichen Fragestellungen und konkrete Beispiele aus der unternehmerischen Praxis machen deutlich, welche Themen aufgrund ihrer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft bei den Brexit-Verhandlungen ein besonderes Augenmerk verdienen.

20.10.2017
BAH – Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V.

Der Brexit und seine Folgen für die deutsche Arzneimittelindustrie

Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union – der sogenannte BREXIT – wird erhebliche Folgen für pharmazeutische Unternehmer haben. Dieser Leitfaden soll den Unternehmen in kompakter Weise aufzeigen, welche Bereiche vom BREXIT betroffen sein könnten und wo bereits heute Handlungsbedarf besteht.

11.10.2017
Stiftung Familienunternehmen

Die Internationalisierung der Unternehmerfamilie – Reformvorschläge für die Wegzugsbesteuerung

Die Wegzugsbesteuerung hemmt Gesellschafter von Familienunternehmen zunehmend an der Internationalisierung. Die Stiftung Familienunternehmen stellt deswegen Reformvorschläge vor, die Prof. Dr. Stephan Kudert von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) erarbeitet hat.

01.09.2017
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Brexit – Konsequenzen für Großbritannien und die EU

Die Brexit-Entscheidung der britischen Bevölkerung war ein Schock für die EU, droht doch nicht nur der Verlust eines wichtigen Mitgliedstaates, sondern auch eine jahrelange Phase der Unsicherheit. Am 29. März 2017 hat die britische Regierung ihr Austrittsbegehren bei der EU eingereicht.

02.08.2017
DSGV – Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.

Brexit – Wichtige Aspekte aus Sicht der Sparkassen- Finanzgruppe

Aus Sicht der Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe bieten die Brexit-Verhandlungen die Chance und Gelegenheit, den Mehrwert des Europäischen Einigungsprojekts zu verdeutlichen. Die Standpunkte der Chefsvolkswirte betreffen unter anderem die Themen Binnen- und des Kapitalmarkt, Clearing, regulatorischen Kosten und Nachteile sowie Rechtsklarheit nach dem Brexit.

(Dokument wird direkt heruntergeladen und nciht im Browser geöffnet.)

25.07.2017
GDV – Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Brexit – Sechs Standpunkte der deutschen Versicherer

Die Verhandlungen zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union haben im Juni begonnen. Viele Fragen dazu und zur zukünftigen Zusammenarbeit der beiden Wirtschaftsräume sind offen. Betroffen sind dabei auch zahlreiche Aspekte, die für die deutschen Versicherer hohe Bedeutung haben. Zur Begleitung der Austrittsgespräche hat der GDV ein Positionspapier erstellt, das die zentralen Anliegen der Branche an den Verhandlungsprozess formuliert.

12.07.2017
BVI – Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

BVI position on Euro clearing by systemically important third country CCPs (in Englisch)

BVI welcomes the proposal published by the EU Commission to enhance the supervisory arrangements for EU and third-country CCPs in the interest of further market integration, financial stability and a level-playing field.

06.07.2017
BVI – Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

BVI-Position zum Brexit

Das Vereinigte Königreich hat formell am 29. März 2017 den Austritt aus der EU erklärt. Je nach Geschäftsmodell kann der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU bei Kapitalverwaltungsgesellschaften Handlungsbedarf auslösen – etwa im Hinblick auf die Auslagerung von Funktionen, die Handelsabwicklung oder den grenzüberschreitenden Vertrieb. Die BVI-Position behandelt insbesondere die Auslagerung von Funktionen, das Euro-Clearing und den grenzüberschreitenden Fondsvetrieb.

30.06.2017
VDMA – Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

VDMA Positionspapier zum Austritt des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland (VK) aus der Europäischen Union („Brexit“)

Im vorliegende VDMA Positionspapier werden für den Maschinen- und Anlagenbau die konkreten Folgeschäden des Brexit in den Bereichen (I) Handel mit Produkten und Dienstleistungen, (II) Produktionsstandort VK - Wettbewerbssituation, (III) VK als integraler Bestandteil der Wertschöpfungsketten und (IV) Freizügigkeit von Personen beschrieben. Stellenweise werden Empfehlungen und Forderungen formuliert, wie das VK und die EU die Folgeschäden entweder bereits in einem Austrittsabkommen oder in einem zukünftigen Partnerschafts- und Freihandelsabkommen verhindern können.

29.03.2017
VÖB – Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e.V.

Positionspapier "Brexit"

Wir bedauern das Ergebnis des Referendums in Großbritannien vom Juni 2016 und den bevorstehenden Austritt der zweitgrößten EU-Volkswirtschaft aus der Europäischen Union.Themen des Positionspapiers sind unter anderem die vier Grundfreiheiten, Übergangsregelungen und Stärkung des FInanzplatzes Frankfurt.

27.03.2017
VCI – Verband der Chemischen Industrie e.V.

Grundfreiheiten und Zusammenhalt der EU wahren

Brexit-Verhandlungen dürfen EU nicht weiter schwächen. Umfassendes Partnerschafts-, Investitions- und Handelsabkommen anstreben. Belastungen durch Zollzahlungen und künftige Regulierungen vermeiden.

28.02.2017
Deutsches Aktieninstitut e.V.

Erstes Positionspapier: Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken

In dem Positionspapier „Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken“, hat das Deutsche Aktieninstitut die wesentlichen kapitalmarktbezogenen Themen identifiziert, die aufgrund ihrer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft im Zusammenhang mit den Brexit-Verhandlungen ein besonderes Augenmerk verdienen. Und macht darüber hinaus Vorschläge, wie die negativen Auswirkungen des Brexit auf die betroffenen Volkswirtschaften minimiert werden können.

20.10.2016
Stiftung Familienunternehmen

Länderindex Familienunternehmen – Außenhandelsrisiken / Brexit

Dem  „Länderindex  Familienunternehmen“  liegen  konzeptionell  die  Standortanforderungen  von  Unternehmen zu Grunde, bei denen unabhängig von der Rechtsform die mehrheitliche Kontrolle durch eine  Familie  ausgeübt  wird. Es  geht  hierbei  vor  allem um Unternehmen, die im industriellen Bereich ein Umsatzvolumen von mindestens 100 Millionen Euro aufweisen. Die Spezialstudie  der  aktuellen  Ausgabe  beschäftigt  sich  mit  dem  Thema  „Außenhandel“  und  beleuchtet die Einflüsse und Risiken, denen die Standorte des Länderindex ausgesetzt sind. Hierbei wird auch der aktuell im Vordergrund stehende Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU („Brexit“) thematisiert. 

18.08.2016
BdB – Bundesverband deutscher Banken e.V.

Finanzplatz Frankfurt stärken!

Die privaten Banken haben das Brexit-Votum der britischen Bevölkerung bedauert. Sollte es aber zu einem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU kommen, gilt es, das Beste draus zu machen. Aus deutscher Sicht bedeutet dies u.a.: den Finanzplatz Frankfurt stärken!